FEEDBACK


Private und berufliche Rollen besser unter einen Hut bringen

Als ich meine Probezeit bei meiner neuen Anstellung nicht verlängert wurde, musste ich gezwungenermassen eine neue Stelle suchen. Ich wusste jedoch nicht, ob ich in meinem Beruf, Kauffrau, bleiben möchte. So habe ich das Beratungszentrum «frac» besucht und einen Termin für eine Beratung vereinbart. Meine Hauptanliegen waren: Hilfe beim Erstellen meines Dossiers, meine beruflichen Ziele, passend zu meinen Interessen und Fähigkeiten definieren und alles muss mit meiner Aufgabe als Mutter übereinstimmen. Es ist mir sehr wichtig, dass ich genügend Zeit für meinen Sohn habe und mich an die Zeiten der Kindertagesstätte halten kann.

Ich habe zwar noch keine neue Stelle, aber eine Perspektive! Ich fühle mich unterstützt in meiner Rolle als berufstätige Mutter. Nun habe ich klar vor Augen, wo meine Möglichkeiten liegen und wie ich meine zwei Rollen besser unter einen Hut bringe. Ich habe ein aussagekräftiges Dossier zusammengestellt und habe mich entschieden weiterhin im KV zu arbeiten. Mein Ziel ist es im sozialen Bereich in einem Büro zu arbeiten, da ich sehr gerne Kontakt mit Menschen habe. Ausserdem habe ich zusätzlich noch einen Babysitter organisiert, der mich bei der Betreuung meines Sohnes unterstützt, wenn ich am Abend mal länger arbeiten muss und meinen Sohn nicht selber in der Tagesstätte abholen kann. So bin ich top vorbereitet und motiviert die Stellensuche anzupacken.

Alleinerziehende Mutter, 21 Jahre, Sohn 1 Jahr alt


Meine Chance packen!

Seit der Geburt meiner Tochter, 1981, habe ich immer 50% gearbeitet. Obwohl ohne KV-Abschluss vor allem im administrativen Bereich. Ich wurde noch einmal Mutter eines Sohnes und als dieser 1 Jahr alt war, wurde ich arbeitslos. Schnell merkte ich, dass die Stellensuche mit einem kleinen Kind recht schwierig ist.
Ausserdem ist es schwierig, ohne Abschluss eine gute Arbeit zu finden, obwohl ich jahrelange Erfahrungen im Bürobereich habe.
Wie weiter? Ich vereinbarte einen Beratungstermin im frac. Einerseits musste ich die Betreuung meines Sohnes neu organisieren und anderseits wusste ich nicht mehr so recht weiter was den beruflichen Weg betrifft.
Die Beratung war intensiv und die verschiedenen Möglichkeiten wurden mir aufgezeigt. Es wurde mir schnell klar, dass ich nur durch eine Weiterbildung bessere Chancen haben würde. Wichtig für mich ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Durch frac ermutigt entschloss ich mich das Handelsdiplom nachzuholen. Gleichzeitig habe ich eine Teilzeit-Praktikumsstelle gefunden. Auch die Betreuung meines Sohnes ist gesichert.
Motiviert und zuversichtlich bin ich nun auf Stellensuche und wenn ich Fragen betr. Bewerbungen habe finde ich weiterhin Unterstützung bei frac.

Familienfrau, 50 Jahre, Sohn 10, Tochter 27

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